Förderverein der Martin-Luther-Gemeinde Wolfenbüttel




Bericht aus dem Stadtteiltreff "15,7"
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Im Stadtteiltreff "15,7" versuchen wir aufgrund unserer Erfahrungen die Angebote zu aktualisieren und anzupassen.

Der Nähkurs für Kids, den Jolanta Jachewicz mit Unterstützung von Ingrid Pohl anbietet, hat sich sehr gut etabliert, so dass wir dafür nicht viel Werbung machen müssen. Es gibt einen Kern von Mädels, die immer daran teilnehmen. Insgesamt ist das Angebot auf 6 Kinder ausgelegt.

Der Nähabend bzw. das Nähcafé findet mittlerweile im zweiwöchentlichen Rhythmus statt. Lena Wolfey, die dieses Angebot leitet, bietet zusätzlich für die regelmäßigen Teilnehmer an drei Samstagen erneut einen Nähtag an. Lena Wolfey plant an drei Nachmittagen auch ein Näh-Event für Teenies anzubieten. Das ist auch einer unserer Versuche, das "15,7" für Jugendliche attraktiver zu machen.

Die beiden Nähangebote werden hauptsächlich von gemeindefremden Personen besucht.

Nähangebot im 15,7

Das Töpfern für Kinder sollte im März stattfinden, wir haben es auf Juni verschoben. Zusätzlich sind wir aktuell wieder vermehrt auf der Suche nach Mitarbeitern, die einen Töpferkurs für Erwachsene anbieten können.

Der Mädels- und Jungstreff ist sehr gut angelaufen. Diese Treffs bieten Mitarbeiter aus der Kita Martin-Luther an, und es kommen viele Mädchen und Jungen aus dem Hort. Wir brauchen dringend eine neue Mitarbeiterin im Mädelstreff.

Das Konzert mit Frank Ahlgrim mussten wir leider aufgrund der Corona-Krise verschieben. Dieses Konzert soll, sobald es wieder möglich ist, nachgeholt werden.

Das Nachbarschaftsfrühstück wird immer noch sehr gut besucht. Daraus und aus Gesprächen mit den Nachbarn hat sich das Nachbarschaftscafé entwickelt, welches Daniel Schmidt einmal im Monat am Sonntag Nachmittag anbietet. Dort kommen aktuell ca. fünf bis acht ältere Menschen aus der Nachbarschaft

Schriftzug 15,7

Aufgrund der Nachfrage und der vielen älteren Mitbürger im Stadtteil möchten wir für sie ein gemeinsames Mittagessen/Mittagstisch anbieten. Dafür laufen gerade einige Vorbereitungen: Das Essen soll von einem Cateringservice geliefert und vor Ort von einem Team serviert werden. Weitere Mitarbeiter, die unterstützen, müssen angefragt werden. 

Die Zusammenarbeit mit der Wilhelm-Busch-Grundschule möchten wir weiter vertiefen. Eine Idee ist, z.B. nach den Sommerferien an einem bis zwei Tagen eine Hausaufgabenhilfe anzubieten. Dieses Angebot soll insbesondere für Kinder sein, die eine etwas intensivere Betreuung benötigen und in der großen Masse, die in der Ganztagsschule betreut wird, eher untergehen. So haben die Kinder und Familien die möglichkeit, einen engeren Bezug zum Stadtteiltreff und unseren Angeboten zu bekommen.

Zum "Offenen Treff" hatten wir nicht viel Zulauf. Es waren immer mal wieder ein bis drei Jungen da, aber sonst hat es sich leider bisher nicht etabliert. Daher haben wir den "Offenen Treff" vorerst beendet.

Wie beim Nähprojekt für Teens möchten wir auch mit folgendem Angebot den Stadtteiltreff für Jugendliche wieder attraktiver gestalten: Zusammen mit der Leibniz-Realschule soll eine Art Stadtteilralley organisiert werden, in der das "15,7" eine Station darstellt. Dort sollen unsere Angebote und das "15,7" vorgestellt und mit einer Tüte Pommes für jeden verfeinert werden. Dies soll der Start für einen "Pommestag" sein, an dem die Teenies sich im "15,7" Pommes kaufen und die vorhandenen Spielgeräte nutzen können. So soll ein niedrigschwelliges Angebot geschaffen werden, um mit den Jugendlichen in Kontakt zu kommen.

Liebe Größe

Daniel Schmidt und Gabi Brinkmann




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